Die Lamas und ich…. (Teil 1)

Jetzt wo ich meine Liebe zu den Lamas gefunden habe und ihr Wesen kennen lernen durfte hat sich doch mehr daraus entwickelt als ich zuerst dachte. Aber von Anfang an….

Ganz früher sagte ich jedem, dass ich mir ein Leben im Büro nicht vorstellen könnte, studierte dann Lehramt, was nicht gerade erfolgreich verlief (zumindest in der Theorie, die Praxis war super…) und absolvierte dann doch eine Lehre und schwupps war ich im Büro…. und das nun doch schon einige Zeit… Nun kommt es nach einer Zeit, dass man sich denkt, dass dies nicht alles sein kann und man sucht nach einem Ausgleich. Was tun? Ich wollte schon immer etwas ehrenamtliches machen, nur was? Mit Tieren wäre schön, die haben es mir schon immer angetan (den Anfang machte Ronja, mein mittlerweile verstorbenes Pferd, mein ein und alles…), aber wo und wie? Man tut sich ja doch schwer…. So ging die Zeit ins Land, in der mir nicht auffiel, dass ich jeden Morgen und jeden Abend die Lösung quasi vor Augen hatte. Bis mir eines Tages das Schild zum Tag der offenen Tür eines Gnadenhofs ins Auge fiel….. Kurz vorher hatte ich übrigens mein 365 Tage Projekt angefangen http://www.imzim365.wordpress.com . So kam es, dass ich die Familie zu einem Fahrradausflug zu diesem Gnadenhof überredete und da waren wir. Es war der Teufel dort los und rückblickend fing damals vielleicht schon alles an ;-)? Nachzulesen hier http://imzim365.wordpress.com/2012/08/12/tag-8/Tag 8

Ich fand es klasse dort und es war genau meine Welt…, also abends gleich mal auf die Webseite und gesehen, dass ehrenamtliche Helfer gesucht werden. Keine sechs Tage hatte ich meinen ersten Tag dort als Jugendbetreuer und es hat Spaß gemacht…. Die Lamas waren da noch gar nicht so im Fokus…. Wie auch, ich war klatschnass, als ich nach Hause kam (nachzulesen hier http://imzim365.wordpress.com/2012/08/18/tag-14/), voller neuer Eindrücke und habe mich sofort wohl gefühlt. Dass daraus so viel mehr werden würde, war mir zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht bewusst…. aber mehr davon im zweiten Teil, da ich hier niemanden langweilen möchte und eine kleine Spannungskurve muss ja auch gehalten werden 😉

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Island – Eindrücke und Sehnsucht

So, etwas verspätet, aber jetzt sortiert, ein bisschen aufbereitet und jetzt sind sie da, die Bilder aus Island. Dafür das ich eine Auszeit genommen habe und nicht so viel unternommen habe, sind es doch ein paar geworden. Es sind viele Pferdebilder dabei, aber hier habe ich den meisten Teil meiner Zeit verbracht und die Ruhe […]

Island – bald geht’s nach Hause – leider…

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Da ich heute ein Jahr älter werde, mache ich gar nichts und genieße einfach nur das schöne Wetter :-). Leider geht’s übermorgen nach Hause… Da ich bis dahin nicht so viel Zeit haben werde um hier noch ein paar Eindrücke einzustellen, geht’s dann aber nächste Woche weiter wenn ich wieder zu Hause bin… in diesem Sinne, einen schönen Start ins Wochenende 🙂

Island 3. Tag – Roadtrip zum besten Karottenkuchen….

Am Sonntag brachen meine Freundin und ich auf zum besten Karotten-Kuchen nach Siglufjörður, eine kleine Stadt im Norden, die durch Ihren Hering bekannt geworden ist. Es gibt hier sogar ein Heringsmuseum. Dieses kleine Städtchen kann man erst seit kurzer Zeit gut auf dem Landweg erreichen durch den Bau eines, ich glaube 7 Kilometer langen, Tunnels… Zu Beginn unserer Fahrt sahen wir zuerst einmal die Aida im Hafen von Akureyri. Kreuzfahrtschiffe fahren hier fast täglich den Hafen an und ein Haufen Menschen strömen dann in die Stadt

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Danach fuhren wir erst einmal eine Zeitlang. hier ein paar Eindrücke von unterwegs:

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Angekommen ging es erst einmal ins Café zum besten Karotten-Kuchen und es stimmt, er ist sehr, sehr lecker 🙂

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Und das ist das Café:

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Interessant war, dass es für unsereins doch recht kühl war, bei den Einwohnern war jedoch der Sommer ausgebrochen, sie saßen mit T-Shirts draußen während ich Pulli und Windjacke anhatte, aber ok….
Und hier noch ein paar Eindrücke von Siglufjörður:

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Island – heute bin ich faul

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Pause heute, morgen geht es dann hier weiter 🙂

Island 2. Tag – Teil 3

Als vorletztes auf unserer Samstagstour gönnten wir uns dann ein Bad im Mývatn Naturbad. Kann ich jedem nur empfehlen, der hier mal vorbeikommen sollte. Das Wasser ist wie in der blauen Lagune fast künstlich blau und richtig schön warm. Steigt man nach einer Weile wieder aus dem Wasser kommt man sich im ersten Moment vor, als hätte man Betonklötze an den Beinen, da es doch sehr warm ist, aber nach einer Weile ist man richtig schön entspannt und schläft abends gut ein 😉

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Da Anschauen, fahren und Baden dann doch recht hungrig macht, hielten wir auf dem Rückweg in einem sogenannten Kuhstall Café, dass wir auf der Hinfahrt entdeckt hatten. Kuhstall Café daher, da es auf der einen Seite Kuhstall ist und auf der anderen Seite Café. Man kann drinnen oder draußen sitzen. Draussen hat man dann die Kühe und Schafe auf der Weide vor sich, sitzt man drinnen, kann man in den Stall schauen. Es gibt wohl mehrere solcher Cafés hier in Island…

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Auf dem Rückweg wurde uns dann noch einmal eindrucksvoll gezeigt, warum der Mývatn Mückensee heißt. Wie Tornados flogen Massen von Mücken am Ufer….

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Island 2. Tag -Teil 2

Nach dem Mývatn ging es dann nach Dimmuborgir, dem Lavafeld in dem es einige interessante Steinformationen gibt. Wir sind nur ein kleines Stück gelaufen, da wir ja noch ein bisschen was vor uns hatten, aber hier ein paar Eindrücke:

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Fährt man dann in die Richtung der Schwefelfelder, merkt man auf einmal, dass sich die Erde langsam verfärbt und auch der Geruch etwas speziell wird, Schwefel halt…. Ist man dann direkt dort angekommen ist dem Schwefelgeruch nicht mehr zu entkommen, aber es ist wirklich wie in einer anderen Welt dort:
Blubbernder Schlamm:

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Kochender Schlamm:

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Endzeitstimmung:

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Dampfender Berg:

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Isländischer Dampfgarer ;-):

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Den letzten Teil unserer Tour gibt es dann morgen :-)!